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José Mena-Foggia aus Plettenberg übernimmt das Traineramt unserer ersten Mannschaft.

Interview Jose Mena Foggia webJosé Mena-Foggia ist 45 Jahre alt, verheiratet, eine Tochter und wohnt seit 2001 in Plettenberg. Nachdem er seine Fußballkarriere beim SC Plettenberg in der Bezirksliga startete, führten ihn seine Wege als Spieler der SG Finnentrop-Bamenohl von 2005-2008 bereits einmal in den Kreis Olpe. Anschließend ließ er seine Karriere beim TuS Plettenberg mit 33 Jahren ausklingen. Den Fußball konnte er aber nie so ganz los werden, weshalb er 2010 an die Seitenlinie wechselte und den Posten des Trainers übernahm: zunächst coachte er die zweite Mannschaft des SC Plettenbergs und schaffte mit ihr den Aufstieg in die Kreisliga A. Anschließend trainierte er die A-Jugend des TuS Plettenbergs und ab 2015 die erste Mannschaft des SC Plettenbergs, wo er auch Aufgaben in der sportlichen Leitung übernahm. 2018 entschied er sich dann, eine Auszeit vom Fußballsport zu nehmen. Bis 2021: Bereits seit einigen Wochen befindet er sich mit unserer Ersten in der Saisonvorbereitung. Mit ihm kommt auch Torwarttrainer Salvatore Romano zum SFD. Im Interview erzählt José wie der Kontakt zum SFD entstand, welche Eindrücke er in den ersten Trainingswochen sammeln konnte und welche Ziele er sich in den nächsten Spielzeiten mit unserer Ersten gesetzt hat.

 

Frage:   Hallo José, wie haben dir die ersten Trainingswochen bisher gefallen?

José:      Sehr gut bislang. Die Mannschaft hat mich mit offenen Armen empfangen und arbeitet bislang im Training gut mit.

 

Frage:   Wie ist der Kontakt nach Dünschede denn entstanden?

José:     Tatsächlich besteht die Verbindung schon seit 2015, als Martin Saure bei mir angefragt hat, allerdings musste ich damals aufgrund eines Sportverbots leider ablehnen. So ganz habe ich den Kontakt nach Dünschede, aber nie verloren und als Martin mich im vergangenen Jahr erneut kontaktierte, musste ich nicht lange überlegen.

 

Frage:   Was hat dich hier denn überzeugt?

José:     In meinen drei Jahren bei der SG Finnentrop-Bamenohl hat mich der Fußballkreis Olpe schon damals beeindruckt, da war mir klar, dass ich hier irgendwann auch mal als Trainer tätig sein wollte. Und ich denke einfach, dass die Sportfreunde Dünschede ein gut aufgestellter Verein sind, mit dem Fokus auf die eigenen Jugendspieler ein interessantes Konzept verfolgen und die Mannschaft an sich lern- und entwicklungsfähig ist. All das hat sich bisher auch bestätigt.

 

Frage:   Das heißt also, dass es dir hier Spaß macht?

José:     Auf jeden Fall. Ich finde, dass es in der Mannschaft menschlich passt. Auch fußballerisch setzte das Team in den ersten Spielen genau das um, was ich von ihm verlangt habe.

 

Frage:   Was wäre das?

José:     Ich will, dass meine Mannschaften grundsätzlich technisch sauberen Offensivfußball spielen, aber immer aus einer stabilen Defensive heraus. Dass das nicht sofort im ersten Testspiel nach einer Woche Vorbereitung funktioniert, ist klar. Aber wir sind auf dem richtigen Weg und ich konnte bereits Ansätze von dem sehen, was wir im Training ausprobiert haben.

 

Frage:   Was ist die Idee hinter den zahlreichen Testspielen vor der Saison?

José:     Ich glaube, dass wir in den nächsten Spielzeiten etwas anders Fußball spielen werden als in den vergangenen. Daher ist es wichtig, dass wir unser Spielsystem möglichst häufig gegen unterschiedliche Gegner, die ähnlich spielen wie die in der Meisterschaft, austesten können. So können wir auch unterschiedliche Eindrücke gewinnen, woran wir arbeiten müssen und was bereits ganz gut funktioniert.

 

Frage:   Was konntest du denn aus den Spielen bisher mitnehmen?

José:     Besonders gegen die spielerisch starken Gegner wie Attendorn oder Serkenrode-Fretter haben wir defensiv kompakt gestanden und konnten auch nach vorne immer wieder Nadelstiche setzen. Mir ist aber bewusst, dass nicht jedes Spiel perfekt laufen kann, das bringt ein neues Spielsystem eben mit. Daher möchte ich die Mannschaft in den letzten Vorbereitungswochen Einheit für Einheit weiterentwickeln, sodass wir zu Beginn der Saison bereit sind.

 

Frage:   Du bist also schon gespannt auf den Saisonstart?

José:     Definitiv. Wie gesagt, werden wir die nächsten Wochen noch intensiv nutzen, aber trotzdem kann die Saison für mich nicht früh genug beginnen. Ich hoffe, dass sich unsere Vorbereitung auszahlt und wir in der Liga auf uns aufmerksam machen können. Zusätzlich wünsche ich mir, dass die Fans bereit sind, den Weg der Mannschaft mit mir mitzuverfolgen und uns weiterhin so unterstützen werden, wie in den ersten Testspielen. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir besonders bei den Heimspielen den ein oder anderen Prozentpunkt mehr an Leistung herausholen können.

 

Frage:   Vielen Dank für das Interview.

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